Ein Projekt der BSVNRW im Programm: Teilhabe für alle
 
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Wie funktionieren die WSW-Beratungsstellen?

Die WSW – Beratungsstellen bieten Ihnen die Möglichkeit, sich im Gespräch mit speziell geschulten und zertifizierten Menschen über alle Fragen zu informieren, die mit Sehbehinderung oder Blindheit zu tun haben. Ihre WSW-Berater können sich dabei meist sehr gut in Ihre Situation hineinversetzen, denn sie sind selbst ganz überwiegend sehbehindert oder blind.

Ihre BeraterInnen wollen und können die einzelnen Spezialisten, mit denen Sie zu tun haben werden, nicht ersetzen. Sie stellen keine Diagnosen und berechnen keine Renten – aber sie wissen, wer in Ihrer Region auf welche Fragen spezialisiert ist und welche Zuständigkeiten es gibt. Deshalb können sie Ihnen helfen, den Überblick zu bewahren und einzelne Fragen gezielt zu beantworten. Oder sie entwickeln gemeinsam mit Ihnen einen Plan, wie Sie Schritt für Schritt die vor Ihnen liegenden Herausforderungen bewältigen können. Ganz wie Sie es wünschen.

Die Beratung ist kostenlos.

Flussdiagramm der Funktionsweise des WSW Beratungsnetzwerkes: Der Patient konsultiert seinen Augenarzt, der Arzt stellt eine Diagnose und empfiehlt dem Patienten die Beratungsstelle. Daraufhin kontaktiert der Patient die Beratungsstelle und erhält eine Erstberatung. Anschließend hilft der Berater dem Patienten bei seinen Kontakten mit LowVision-Beratern, dem Bürgerbüro, den Landschaftsverbänden, den Krankenkassen, Hilfsmittelfirmen und weiteren Kontaktstellen. Außerdem versorgt der Berater den Augenarzt mit Infomaterial.

Interner Link Hier finden Sie die WSW-Beratungsstelle in Ihrer Nähe.

 
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